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Selber machen oder kaufen? DIY-Möbel und gekaufte Möbel im Vergleich
Dieser Post ist von 01. Apr 2016 by Mira Celini - Interior Designerin bei Livarea.
Selbermachen liegt absolut im Trend. DIY-Anleitungen schießen wie Pilze aus dem Boden, beflügeln das Internet und die Fantasie aller Individualisten. Denn Selbermachen bedeutet, anschließend voller Stolz ein echtes Unikat sein Eigen nennen zu dürfen. Die einen beginnen mit dem Stricken, die anderen schneidern ihre Sommergarderobe, und wer Wert auf eine individuelle Wohnungseinrichtung legt, baut seine Schlafzimmer-Kommode selbst. Alternativ zur DIY-Kommode bieten sich Designer-Möbel an. Wir zeigen euch die Vor- und Nachteile beider Varianten.
DIY Selbermachen versus kaufen
Die Schlafzimmer-Kommode selbst zu bauen, macht garantiert stolz und glücklich. Unter den Designer-Möbeln nach einer passenden Kommode zu stöbern, stärkt vielleicht nicht das Ego, bringt aber unheimlich viel Spaß. Dass das Selbermachen im Trend liegt, hat vor allem den Grund, dass sich immer mehr Menschen nach etwas Individuellem sehnen. Die Wohnung ist Ausdruck der Persönlichkeit und so sollen auch die Möbel dem eigenen Geschmack entsprechen. Was aber, wenn die Möbel von der Stange partout nicht passen wollen? Mal zu wenig, mal zu viele Schubladen. Dann entsprechen Größe, Material oder Farbe nicht den eigenen Vorstellungen. Die Suche nach der richtigen Kommode kann sich quälend lange hinziehen.

Individualisierung ist Trumpf
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf die Idee kommen, mit Hammer und Akkuschrauber selbst tätig zu werden. Wenn ihr euch für eine DIY-Kommode entscheidet, könnt ihr Material, Anzahl der Schubladen, Form und Größe eurer Kommode selbst festlegen. Designer-Möbel können eine gute Alternative sein. Zum einen stehen Designer-Möbel anders als Möbel von der Stange nicht in jeder Wohnung. Zum anderen bieten viele Hersteller von Designer-Möbeln ebenfalls die Möglichkeit, individuelle Ideen einzubringen. Beim Experten dürft ihr zudem auf Erfahrung und Know-how bauen. Design Möbel selber bauen ist eine ziemlich große Herausforderung. Dafür lassen sich individuelle Wohnungseinrichtungen bequem bestellen.

Zeitaufwand – die unterschätzte Hürde
Den Zeitaufwand für eine DIY-Schlafzimmer-Kommode realistisch einzuschätzen, ist nicht gerade einfach. Es können immer wieder neue Herausforderungen auf euch zukommen. Ihr habt beim Zuschneiden der Bretter nicht aufgepasst, das Lackieren ist misslungen oder die bestellten Schubladenböden können plötzlich nicht geliefert werden. Gerade die Schubladen einer Kommode selber zu bauen, kann ziemlich schiefgehen. Als Selbermacher solltet ihr euch auf alle Eventualitäten einstellen. Auch darauf, dass eure Bemühungen gar nicht fruchten und ihr letzten Endes doch eine Kommode für das Schlafzimmer kaufen müsst. Beim Selbermachen müsst ihr zudem beachten, dass weitere Kosten entstehen.
Lieferzeit bei Designer-Möbeln im Auge behalten
Um eine DIY Kommode für das Schlafzimmer bauen zu können, reicht es nicht aus, das richtige Material einzukaufen, ihr benötigt auch Werkzeuge und Maschinen. Eine teure Anschaffung, wenn ihr nicht bereits gut mit Werkzeugen ausgestattet seid. Selbst gebaute Möbel sind daher nicht unbedingt günstiger als Designer-Möbel. Bestellt ihr eure Möbel bei einem Designer, müsst ihr dagegen mit einer gewissen Lieferzeit rechnen. Vorteil bei Designer-Möbeln ist, dass diese garantiert so aussehen, wie sie euch angeboten werden. Bei der selbst gebauten Kommode stehen die Chancen gut, dass ihr Kompromisse machen und mit dem einen oder anderen Patzer bei eurer DIY Wohnungseinrichtung leben müsst.
Fazit
Wer viel Zeit hat und etwas Geschick mitbringt, kann sich an DIY-Möbel wagen und seine Schlafzimmer-Kommode selber bauen. Habt ihr dagegen zwei linke Hände und möchtet euch lieber auf Erfahrung und Know-how eines Profis verlassen und dennoch nicht auf Individualisierungsoptionen verzichten, sind Designer-Möbel eine gute Wahl. Raum für individuelle Ideen lässt sowohl die DIY- als auch die Designervariante.




























