1. Fernseher in Bilderwand integrieren: Die 60-40-Proportionsregel

Der häufigste Fehler bei der Wandgestaltung ist die exakt mittige Platzierung des Bildschirms mit einigen wahllos verteilten Rahmen darum. Um den Fernseher in Bilderwand integrieren zu können, bedienen sich Innenarchitekten der strikten 60-40-Regel. Das bedeutet: Das gesamte Arrangement sollte zu 60 Prozent aus Kunstwerken und zu maximal 40 Prozent aus der TV-Fläche bestehen. So behält die Galerie die visuelle Oberhand und das Technikgerät ordnet sich unter.
Ein massives Fernsehgerät zieht den Fokus automatisch auf sich. Um diesen Effekt zu durchbrechen, verlagern Sie den visuellen Schwerpunkt gezielt. Dies gelingt besonders gut, wenn Sie große, ausdrucksstarke Kunstwerke asymmetrisch neben dem TV platzieren, wie wir in unserem Artikel über TV Bänke und den Design-Trick gegen das Schwarze Loch zeigen. Ein tiefes, erdendes Lowboard bildet dabei die zwingend notwendige Basisachse, auf der die gesamte Hängung ruht.
Die samtweiche Oberfläche eines hochwertigen Echtholzfurniers nimmt in diesem Zusammenspiel die Kühle der Technik sofort aus dem Raum und verankert die Konstruktion optisch im Boden.
Livarea Experten-Tipp:Hängen Sie das erste Bild exakt 15 Zentimeter über oder neben dem TV-Gerät auf. Dieser definierte Abstand gibt dem Auge Struktur und verbindet den Screen mit dem Ensemble, ohne dass es gedrungen wirkt.
Möbel-Tipp für ein natürliches Fundament: Das Livitalia Holz Lowboard Konfigurator Boden Eiche braun B 270 / H 32 / T 56 cm bietet mit seiner beachtlichen Breite von 270 cm exakt die ruhende Basis, die eine großflächige Galeriewand benötigt, um nicht zu schweben.




































