Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Über 50.000 zufriedene Kunden ⭐⭐⭐⭐⭐ Top Kundenbewertungen

Sichere 2-Mann-Lieferung - Kostenloser Versand ab 500€ & optional mit professioneller Montage!

Sicher bestellen - bei bedarf 14-Tage Widerrufsrecht!

inspiration bg
Großzügiges Wohnzimmer mit einem eleganten, freistehenden Raumteiler-Regal in Holzoptik, das den Loungebereich vom Essbereich abtrennt.
Livitalia Wohnwand C34
Livitalia Wohnwand C34
5.949,00 €* jetzt ansehen
Kopiert

Wohnzimmer Raumteiler Wohnwand Modern

Ein clever geplanter Raumteiler ist in einem großen Wohnzimmer der Schlüssel zu einer harmonischen und funktionalen Einrichtung. Die elegante Livitalia Wohnwand C34 übernimmt hier genau diese architektonische Aufgabe, indem sie den weitläufigen Grundriss behutsam in eine gemütliche Lounge-Zone und einen separaten Essbereich gliedert. Statt den Raum wie eine massive Mauer zu durchschneiden, spielt dieses maßgefertigte Möbelstück mit einer ausgewogenen Balance aus offenen Regalflächen und geschlossenen Fronten in edler Holzoptik. Die integrierte LED-Beleuchtung in den Nischen unterstreicht die schwebende Leichtigkeit der Konstruktion und setzt gezielte Lichtakzente, die am Abend für zusätzliche Geborgenheit sorgen. Durch die halb-offene Gestaltung bleibt die wertvolle Helligkeit der bodentiefen Fenster erhalten, während gleichzeitig eine schützende Barriere für den Sitzbereich entsteht. Die warme Holzmaserung der grifflosen Schrankelemente bildet einen spannenden Kontrast zu den kühlen, gräulichen Flächen und fügt sich nahtlos in das moderne, naturverbundene Wohnkonzept ein. Besonders raffiniert ist die beidseitige Nutzbarkeit solcher freistehenden Trennelemente, die nicht nur Stauraum für Technik und Bücher bieten, sondern auch die Akustik in großen Räumen spürbar verbessern. Mit der richtigen Platzierung lenkt die Wohnwand den Blick sanft durch den Raum und verhindert den gefürchteten Fehler der leeren, ungemütlichen Mitte.

Zum Wohntrend-Guide: Großes Wohnzimmer einrichten: Der Fehler der leeren Mitte →