


Design TV Wohnwand mit TV Paneel


TV Wohnwand als Raumteiler

Drehbarer TV-Raumteiler im offenen Wohnzimmer mit Naturstein
Ein offener Wohnraum lebt von Zonen, nicht von Wänden. Der freistehende TV-Raumteiler mit drehbarem Paneel übernimmt genau diese Aufgabe: Er trennt den Wohnbereich vom Essplatz, ohne die großzügige Loft-Atmosphäre zu zerstören. Das massive Eichen-Lowboard bildet die Basis, darüber dreht sich das TV-Paneel um bis zu 360 Grad — der Fernseher folgt einfach dorthin, wo Sie gerade sitzen: zur Couch beim Filmabend, zum Esstisch beim Frühstücksfernsehen. Vor der Natursteinwand und den raumhohen Fenstern wirkt die Kombination aus hellem Holz und mattweißem Paneel wie ein Möbel gewordenes Statement: Architektur statt Möbelstück. Gerade in Neubauten mit offenem Grundriss ist das die eleganteste Antwort auf die Frage, wohin der Fernseher soll, wenn es keine klassische TV-Wand mehr gibt. Das Lowboard bietet dabei Stauraum für Receiver, Konsole und Medien — unsichtbar hinter grifflosen Fronten. Ein Look, der beweist: Ein Raumteiler kann leichter wirken als jede halbhohe Mauer und dabei mehr leisten.
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Weiße Wohnkombination mit drehbarem TV-Paneel als Raumteiler
Glaswände, Waldblick, fließende Räume — und mittendrin ein Möbel, das die Zonen ordnet, ohne sie zu trennen. Auf dem langen Eichen-Sockel sitzt eine Komposition aus weißen Würfeln und offenen Fächern, die von beiden Seiten funktioniert: Zur Essgruppe zeigt sie Bücher und Objekte, zur Loungeseite das drehbare TV-Paneel. Genau diese Drehbarkeit macht den Unterschied: Der Fernseher gehört keiner Seite — er schwenkt dorthin, wo er gebraucht wird, und verschwindet optisch, wenn er es nicht wird. Anders als eine geschlossene Wand lässt die halbhohe, luftige Kombination das Tageslicht durch den ganzen Raum fließen; der Blick ins Grüne bleibt von jedem Platz aus frei. Der Eichen-Sockel erdet die weiße Architektur und nimmt zusätzlichen Stauraum auf. Wer offen wohnt, kennt das Dilemma zwischen Großzügigkeit und Struktur — diese Wohnkombination löst es, indem sie beides gleichzeitig ist: Raumteiler, Bibliothek, TV-Möbel und Bühne für die Dinge, die man gern zeigt. Ein Konzept, das sich in Aufteilung, Farben und Maßen frei planen lässt.

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Schwarzes XXL-Lowboard 300 cm unter dramatischer Steinwand
Große Fernseher brauchen große Bühnen. Ein 300 Zentimeter breites Lowboard gibt einem 85-Zoll-Bildschirm die Proportion zurück — statt eines kleinen Möbels, auf dem der Fernseher zu kippen droht, entsteht eine ruhige, horizontale Linie über die gesamte Wandbreite. In mattem Schwarz gehalten und wandhängend montiert, scheint das Lowboard vor der hinterleuchteten Natursteinwand zu schweben; der goldene Lichtsaum in den Gesteinsfugen macht die TV-Wand zum dramatischsten Element des Raums. Die grifflosen Klappen verbergen dabei die gesamte Technik: Receiver, Soundsystem und Spielkonsole verschwinden hinter einer einzigen, durchgehenden Front. Wandhängende Montage hat zudem einen praktischen Vorteil, den man erst im Alltag schätzt: Der Saugroboter fährt einfach darunter durch. XXL-Breiten wie diese sind kein Sonderbau — das Lowboard lässt sich in Breite, Höhe, Farbe und Fächeraufteilung millimetergenau konfigurieren, bis es exakt zur Wand und zum Fernseher passt. So entsteht der Media-Wall-Look, den man sonst nur aus Architektur-Magazinen kennt.
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Luxuriöse TV-Wand mit Marmor-Paneel und Akustik-Lamellen
Marmor an der Wand war lange Hotellobbys vorbehalten — als hinterleuchtetes TV-Paneel wird er zum stärksten Statement, das ein Wohnzimmer machen kann. Die weiße Steinfläche mit ihrer dramatischen Äderung rahmt den Fernseher, dunkle Akustik-Lamellen daneben schlucken den Hall und setzen den vertikalen Kontrapunkt. Damit diese Bühne funktioniert, braucht sie unten ein Möbel, das sich zurücknimmt: ein langes, mattschwarzes Lowboard, grifflos und wandnah, das die gesamte Technik hinter einer einzigen ruhigen Front verschwinden lässt. Die indirekte Beleuchtung an Decke und Sockel legt abends einen warmen Lichtrahmen um die ganze Wand. Das Schöne: Der Look ist kein Sonderbau. Das Lowboard entsteht im Konfigurator nach Maß — Breite bis über drei Meter, Höhe, Farbton und Fächeraufteilung frei wählbar, sodass es exakt zwischen Lamellen und Fensterfront passt. Marmor-Optik gibt es heute auch als Feinsteinzeug-Paneel; entscheidend ist die Komposition: Stein, Holz, schwarze Ruhe. So entsteht die luxuriöseste Version einer TV-Wand, die trotzdem wohnlich bleibt.
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Deep Ocean: Dunkle Designer-TV-Wand vor tiefblauer Wandfarbe
Dunkle Wandfarben gelten als mutig — dabei sind sie vor allem eines: gemütlich. Deep Ocean, ein tiefes Blau mit grünem Unterton, verwandelt die TV-Wand in einen ruhigen, fast samtigen Hintergrund, vor dem Licht und Möbel plötzlich Tiefe bekommen. Die dunkle Paneelwand mit ihren hinterleuchteten Glasregalen scheint vor der blauen Fläche zu schweben; die vertikale Lichtlinie an der Kante zieht den Raum optisch in die Höhe. Darunter streckt sich das lange, mattgraue Lowboard über die gesamte Wandbreite — grifflos, wandnah, mit einer einzigen ruhigen Front, hinter der die komplette Technik verschwindet. Auf dem Fischgrätparkett entsteht so ein Abendraum im besten Sinn: Fernsehen, Musik, ein Glas Wein — alles in diesem Licht wirkt wie inszeniert. Die Sorge, dunkle Wände machten Räume klein, widerlegt dieses Wohnzimmer nebenbei: Entscheidend ist die Beleuchtung, nicht der Farbton. Wer die eigene TV-Wand in diese Richtung entwickeln will, startet mit dem Lowboard nach Maß — Breite, Grauton und Aufteilung frei konfigurierbar — und lässt die Wandfarbe den Rest erledigen.
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Wohnwand C99 in dunklem Holz vor Macchiato-Wand
Macchiato und dunkles Holz — wärmer kann eine TV-Wand kaum werden. Die Wohnwand C99 spielt vor der kaffeebraunen Wandfarbe ihre ganze Architektur aus: versetzt gehängte Elemente in dunklem Holz und mattem Stein-Grau, dazwischen Lichtfugen, die abends jede Kante nachzeichnen. Das abgetreppte Lowboard zieht sich als Sockel durch den Raum und nimmt Fernseher, Technik und Sammlerstücke auf — offene Fächer für Bücher und Vasen, geschlossene Klappen für alles andere. Vor der bodentiefen Fensterfront mit Abendlicht zeigt sich, warum diese Komposition funktioniert: Die Wohnwand steht nicht vor der Wand, sie verschmilzt mit ihr. Der Macchiato-Ton nimmt dem dunklen Holz die Schwere, die indirekte Beleuchtung holt die Tiefe zurück. Die C99 wird wie alle Livitalia-Wohnwände nach Maß geplant — Elementaufteilung, Holzton und Beleuchtung entstehen passend zu Wandbreite und Raumhöhe. Wer die Trendfarbe des Jahres ausprobieren will, streicht nur die Medienwand und lässt die Möbel den Rest erzählen: Es ist die einfachste Art, aus einem Wohnzimmer einen Abendraum zu machen.

Design Lowboard mit massiver Eichenplatte vor der Skyline
Manchmal reicht ein einziges Material, um ein Möbel unverwechselbar zu machen. Die massive Eichenplatte mit ihrer kräftigen Stärke liegt wie ein Werkstück auf dem grafitschwarzen Korpus — ein Kontrast aus warmem, lebendigem Holz und präziser, matter Fläche. Wandhängend montiert und von unten dezent beleuchtet, schwebt das Lowboard förmlich über dem Eichenboden; die Lichtkante wiederholt den Farbton der Platte und verankert das Möbel gleichzeitig im Raum. Vor der Steinwand und der Fensterfront mit Skyline-Blick zeigt sich, was dieses Konzept kann: Es hält sich zurück, ohne unterzugehen. Die schwarze Vase mit Eukalyptus, die Soundbar, mehr braucht diese Fläche nicht. Der Aufbau ist vollständig konfigurierbar — Plattenstärke, Holzart, Korpusfarbe, Breite und Fächeraufteilung entstehen nach Maß. Wer die massive Holzplatte einmal in echt gesehen hat, versteht, warum sie der Unterschied zwischen einem Möbel und einem Einrichtungsgegenstand ist: Sie altert nicht, sie wird schöner. Ein Lowboard für Menschen, die Understatement können, aber Substanz wollen.
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Runder Keramik-Esstisch Poliedro mit Polyeder-Fuß
Runde Esstische lösen mehr Wohnprobleme als jedes andere Möbel: kein Kopfende, keine Ecken, kurze Wege — und ein Mittelpunkt, um den sich alles ordnet. Der Poliedro von Livitalia macht daraus ein Statement. Sein namensgebender Polyeder-Fuß aus bronzefarben lackiertem Metall bricht das Licht in Facetten wie ein geschliffener Stein; darüber liegt die runde Keramikplatte mit feiner Marmor-Äderung, deren Oberfläche härter im Nehmen ist als jeder Naturstein: kratzfest, hitzebeständig, fleckenunempfindlich — Rotwein und heiße Töpfe verlieren ihren Schrecken. Vor der Fensterfront mit Abendhimmel und zwischen zwei Lichtvouten sammelt der Tisch vier weiche Polsterstühle um sich, als hätte er sie eingeladen. Die Kombination aus skulpturalem Fuß und pflegeleichter Platte ist der Grund, warum Keramik-Esstische gerade die Esszimmer erobern: Sie sehen nach Galerie aus und funktionieren wie Alltagsmöbel. Den Poliedro gibt es in mehreren Größen — schon die 140-Zentimeter-Ausführung bietet sechs Personen Platz, ohne dass der Raum seine Ruhe verliert.


Moderne TV-Wand mit Eichen-Lowboard und offenem Konsolen-Fach
Die perfekte Media-Wand versteckt fast alles — nur nicht das, was schnell greifbar sein muss. Das offene Fach mit indirekter Beleuchtung gibt der Spielkonsole einen festen Platz: Kein Kabelziehen, keine überhitzte Schublade, sondern ein bewusst inszeniertes Detail. Die Basis bildet ein wandhängendes Lowboard mit massiver Eichen-Abdeckplatte auf grauen, grifflosen Korpussen — warm und wohnlich oben, ruhig und aufgeräumt unten. Dahinter setzt eine Lamellenwand aus Eiche den vertikalen Kontrapunkt, auf dem schwebende Wandboards Bücher und Objekte tragen. Die indirekte Beleuchtung an Decke und Rückwand macht aus der Möbelfront eine Lichtinsel, die abends das ganze Wohnzimmer trägt. Das Schöne an diesem Aufbau: Er ist komplett modular. Lowboard-Breite, Fächeraufteilung und Holzton lassen sich frei konfigurieren und an jede Wandbreite anpassen — vom kompakten Apartment bis zur sechs Meter langen Medienwand. So entsteht eine TV-Wand, die wie eingebaut wirkt, aber ohne Schreiner und ohne Umbau auskommt.
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Alpenpanorama-Wohnzimmer mit schwebendem Lowboard und Kamin
Wenn das Fenster ein Alpenpanorama zeigt, darf kein Möbel dazwischenfunken. Dieses Wohnzimmer macht vor, wie Zurückhaltung geht: ein helles, wandhängendes Lowboard unter dem Fernseher, ein schwebender Kamin als skulpturales Zentrum — und dahinter übernimmt das Bergmassiv. Das grifflose Lowboard hält die weiße Wand ruhig; Receiver, Router und Medien verschwinden hinter den Klappen, und weil es keinen Bodenkontakt hat, fließt das Tageslicht ungehindert durch den Raum. Hinter dem tiefen, kastig gesteppten Lounge-Sofa zoniert die Konsole mit Marmorplatte den offenen Grundriss, ohne ihn zu teilen: Sie trägt Leuchte, Bücher und Fundstücke und markiert die Grenze zwischen Wohnbereich und Blickachse. Genau diese Dreier-Formel — schwebendes Lowboard, tiefes Sofa, schlanke Konsole — macht große Fensterfronten wohnlich, ohne sie zu verstellen. Das Lowboard entsteht im Konfigurator nach Maß: Breite, Farbton und Fächeraufteilung frei wählbar, bis es exakt zur Wand passt. Ein Wohnzimmer wie dieses beweist: Die beste Einrichtung konkurriert nicht mit der Aussicht. Sie gibt ihr einen Rahmen.

Eleganter Flur mit schwebender Garderoben-Kommode
Der erste Eindruck einer Wohnung entsteht im Flur — und die meisten Flure verschenken ihn an Schuhberge und Jackenhaken. Dieses Entrée zeigt die Alternative: eine schwebende Kommoden-Komposition aus warmem Nussbaum und salbeigrünen Schubladen-Elementen, montiert auf einem Wandpaneel mit Sockel-Beleuchtung. Die Lichtfuge am Boden lässt das ganze Ensemble schweben und führt wie eine Landebahn zur Tür. Rechts hängt die Garderobenstange frei im Raum — zwei, drei Lieblingsjacken statt Kleiderchaos —, darüber der ovale Spiegel für den letzten Blick. Schuhe verschwinden in den grifflosen Schubladen, Schlüssel und Post auf der Nussbaum-Abdeckplatte unter der kupferfarbenen Leuchte. Das System ist modular geplant: Kommoden-Elemente, Paneel, Spiegel und Stange lassen sich in Breite und Farben frei kombinieren, sodass auch ein schmaler Flur die große Geste bekommt. Die Lektion dieses Bildes: Ein Flur braucht keine Möbelparade — er braucht eine einzige, gut beleuchtete Skulptur mit viel unsichtbarem Stauraum.


Wohntrend Macchiato: Eichen-Lowboard vor warmer Lamellenwand
Macchiato ist die Wandfarbe des Jahres 2026 — ein warmer Braunton zwischen Milchkaffee und Ton, der Räume sofort weicher macht. Damit er nicht ins Beliebige kippt, braucht er Struktur: Die Eichen-Lamellenwand setzt vertikale Linien und trägt schwebende schwarze Regalboards, das wandhängende Lowboard mit massiver Eichenplatte und grauen Fronten zieht die ruhige Horizontale darunter. Alles zusammen ergibt eine Tonfamilie — Eiche, Macchiato, Anthrazit —, die sich gegenseitig wärmer statt lauter macht. Das offene Gerätefach im Lowboard hält die Technik griffbereit, die grifflosen Fronten halten die Fläche still. Bemerkenswert an diesem Look ist, wie wenig er braucht: keine Tapete, kein Farbexperiment an allen vier Wänden, sondern eine einzige, satt gestrichene TV-Wand plus Möbel in Naturmaterialien. Wer den Trend ausprobieren will, streicht zuerst nur die Medienwand — und konfiguriert Lowboard und Boards passend zur Wandbreite. Der Effekt stellt sich sofort ein: Das Wohnzimmer wirkt wie mit Tageslicht aus dem Süden beleuchtet, selbst an grauen Tagen.
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Schwebendes Wandboard aus dunkler Eiche unter dem TV
Manchmal ist das beste TV-Möbel fast gar keins. Vor der grauen Betonwand schwebt ein einziges Wandboard aus dunkler Eiche — mehr braucht dieser Raum nicht. Die Spielkonsole und der Controller finden auf der massiven Platte Platz, alles andere bleibt unsichtbar: keine Füße, kein Korpus, keine Kabel. Gerade vor rauen Wandtexturen wie Sichtbeton oder Putz entfaltet das reduzierte Board seine Wirkung, weil es die Fläche nicht verstellt, sondern ihr eine präzise horizontale Linie schenkt. Die Kombination aus warmem Holzton und kühlem Grau ist dabei zeitlos — sie funktioniert im Neubau mit Gartenblick genauso wie in der Stadtwohnung. Wandhängende Montage heißt auch: Der Boden bleibt frei, der Raum wirkt größer, und der Saugroboter kommt überall hin. Das Wandboard gibt es in verschiedenen Breiten und Holzausführungen — von der kompakten Lösung unter dem Fernseher bis zur raumbreiten Konsole. Wer das Wohnzimmer aufs Wesentliche reduzieren will, ohne dass es leer wirkt, beginnt genau mit diesem einen Möbel.
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Punt Sussex Lowboard mit Lamellenfront im Abendlicht
Es gibt Möbel, die Licht nicht nur reflektieren, sondern damit arbeiten. Die charakteristische Lamellenfront des Punt Sussex gehört dazu: Wenn die Abendsonne flach durch die Fensterfront fällt, werfen die feinen Holzrippen ein Streifenspiel über die ganze Front — das Lowboard wird zur Lichtskulptur. Wandhängend montiert und dezent hinterleuchtet, schwebt es über dem Fischgrätparkett; die warme Wandfarbe verschmilzt mit dem Nussbaumton zu einer einzigen ruhigen Fläche. Dahinter verschwinden Receiver und Medien — die Lamellentüren lassen Fernbedienungssignale durch, Technik bleibt bedienbar, aber unsichtbar. Das Sussex ist spanische Schreinerkunst und im Konfigurator planbar: Breite, Korpusfarbe und Aufteilung entstehen nach Maß, vom kompakten Lowboard bis zur raumbreiten Anrichte. Das angelehnte Kunstwerk und die kleine Pilzleuchte zeigen, wie wenig Inszenierung dieses Möbel braucht — ein Sonnenuntergang genügt. Wer eine TV-Wand sucht, die auch bei ausgeschaltetem Fernseher die schönste Ecke des Raums bleibt, findet hier die Antwort.

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Dunkle Wohnwand mit Kamin und indirekter Beleuchtung
Wenn abends nur noch die Lichtlinien glimmen und die Flammen im Kamin ihre Bewegung an die Front werfen, zeigt eine gute Wohnwand, was sie wirklich kann: Atmosphäre. Die schwebende Konstruktion in warmem Graphit hängt komplett an der Wand — Lowboard-Ebene, Kaminband und großflächige Schrankfronten bilden eine ruhige Architektur ohne sichtbare Füße, unterstrichen von der Lichtkante am Boden. Der integrierte Ethanol-Kamin ersetzt dabei das, was früher der offene Kamin war: ein Zentrum, um das sich der Abend ordnet. Rechts und links geben Holzpaneele mit beleuchteten Regalböden der dunklen Fläche Wärme und Rhythmus. Das Ergebnis ist eine Wohnwand, die tagsüber wie ein zurückhaltendes Einbaumöbel wirkt und abends zur Bühne wird. Die Kombination lässt sich modular planen: Schrankvolumen, offene Fächer, Beleuchtung und Kamin-Element werden auf Wandbreite und Wohnsituation abgestimmt. Wer sein Wohnzimmer als Rückzugsort begreift und nicht als Möbel-Ausstellung, findet hier die Blaupause — Stauraum in Größenordnung, aber verpackt in Ruhe, Wärme und Licht.

Schlafzimmer in Macchiato mit schwebendem Holzbett Siri
Kein Raum profitiert so sehr von warmen Wandfarben wie das Schlafzimmer. Macchiato — dieser weiche Ton zwischen Milchkaffee und Sand — legt sich hier wie eine Decke um den Raum, und das Lichtband hinter dem niedrigen Wandpaneel verstärkt den Effekt: Die Wand scheint von innen zu glühen. Mittendrin steht das Bett Siri von Novamobili, dessen filigrane Holzrahmen-Konstruktion auf schlanken, leicht ausgestellten Füßen fast zu schweben scheint. Das dunkle Kopfteil aus Holz lehnt sich an das Paneel, Leinenbettwäsche in Naturtönen nimmt die Wandfarbe auf — nichts kämpft hier um Aufmerksamkeit, alles beruhigt. Die Mobile-Leuchte mit ihren Glaskugeln setzt den einzigen grafischen Akzent, der Karo-Teppich erdet die Komposition. Wer sein Schlafzimmer renovieren will, kann sich diese Reihenfolge merken: erst die Wandfarbe (eine Wand genügt), dann ein Bett mit leichter Silhouette, dann konsequent Naturtöne in den Textilien. Das Ergebnis ist ein Raum, der schon beim Betreten den Puls senkt — und genau das ist die Aufgabe eines Schlafzimmers.

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TV-Wand in 3D-Steinoptik mit schwebendem Wandboard
Es gibt TV-Wände, die Technik verstauen — und es gibt TV-Wände, die einen Raum definieren. Die dreidimensionale Steinwand mit ihren hinterleuchteten Bruchkanten gehört zur zweiten Sorte: Aus den Fugen glüht warmes Licht, als läge hinter dem Fels eine Lichtquelle aus einer anderen Welt. Vor so viel Textur braucht das Möbel darunter maximale Zurückhaltung. Das schwebende TV-Wandboard in Schwarz liefert genau das: ein flaches, wandhängendes Board, das Soundbar, Bücher und Objekte trägt, ohne der Wand die Bühne zu nehmen. Keine Füße, kein Korpus, keine Konkurrenz — nur eine präzise horizontale Linie, die die wilde Steinstruktur optisch erdet. Die Kombination funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Je dramatischer die Wand, desto ruhiger das Möbel. Das Wandboard gibt es in verschiedenen Breiten und Ausführungen, sodass es sich jeder Wandgestaltung anpasst — der Steinoptik von heute genauso wie der Farbwand von morgen. Wer seine TV-Wand einmal grundlegend inszenieren will, statt nur ein Möbel davorzustellen, beginnt am besten genau hier.

Minimalistisches Esszimmer mit schwarzem Marmor-Esstisch
Ein Esszimmer in Schwarz ist kein Wagnis, wenn die Formen stimmen. Der quadratische Esstisch Filo bildet das ruhige Zentrum: eine dunkle Marmorplatte mit lebendiger weißer Äderung auf einem fast unsichtbar schlanken Metallgestell — ein Tisch, der massiv wirkt und dabei optisch schwebt. Um ihn gruppieren sich vier schwarze Armlehnstühle, deren geschwungene Rückenbögen die strenge Tischkante umspielen; die Glaskugel-Leuchte darüber wiederholt das Spiel aus Präzision und Weichheit. An der Wand bringt das geradlinige Sideboard mit seinem nachtblauen offenen Fach den einzigen Farbakzent — genug, um dem monochromen Raum Tiefe zu geben, ohne die Konzentration zu stören. Von oben betrachtet zeigt sich, wie wenig dieser Raum braucht: Stein, Holz, Glas, ein Hauch Blau. Wer sein Esszimmer so einrichtet, ist mit Deko-Wechseln fertig — die Materialien tragen durch alle Jahreszeiten. Und der Filo beweist nebenbei, dass ein Marmor-Esstisch nicht schwer aussehen muss: Es ist die Platte, die spricht, nicht das Gestell.

Organischer Marmor-Couchtisch Wave als Wohnzimmer-Duo
Geradlinige Sofas, rechteckige Teppiche, kantige Regale — die meisten Wohnzimmer sind voller paralleler Linien. Genau deshalb funktioniert der Wave von Marelli so gut: Seine beiden organisch geschwungenen Marmorplatten in dunklem Stein legen sich wie Flusssteine ins Bild und brechen die Geometrie, ohne Unruhe zu stiften. Die versetzten Höhen machen das Duo praktisch — der große Tisch trägt Bildbände, Vasen und das Teeservice, der kleine schiebt sich bei Bedarf darüber oder wandert an die Sofalehne. Die dunkle Maserung mit ihren weißen Blitzen gibt dem hellen Raum Tiefe; das Metall-Flügelgestell darunter bleibt fast unsichtbar. Auf dem grob gewebten Wollteppich entsteht so ein Stillleben, das jeden Tag anders aussieht, je nachdem was darauf liegt. Die Regel dahinter ist einfach und im Wohntrend-Guide ausführlich erklärt: Wenn alles im Raum gerade ist, braucht die Mitte eine Kurve. Der Wave ist die eleganteste Art, sie zu bekommen — als Solist oder wie hier im Duo.

Punt Malmö Lowboard mit Walnuss-Lamellen im eleganten Wohnzimmer
Zwischen weißen Wandpaneelen, Stuckrahmen und raumhohen Fenstern behauptet sich nur ein Möbel mit Charakter. Das Punt Malmö TV-Lowboard bringt ihn mit: Seine fein gerillte Lamellenfront aus Walnuss ist Handwerkskunst aus Spanien, die je nach Lichteinfall zwischen Tiefe und Ruhe wechselt. Morgens zeichnen die Fenster weiche Schatten in die Rillen, abends macht die Designleuchte daraus ein reliefartiges Spiel. Auf dem niedrigen Sockel wirkt der lange Korpus klassisch-modern zugleich — ein Möbel, das in einem Altbau mit Geschichte genauso funktioniert wie im puristischen Neubau. Hinter den Lamellentüren verschwindet die komplette Medientechnik, Infrarot-durchlässig, sodass die Fernbedienung auch bei geschlossenen Türen funktioniert. Wer ein Lowboard sucht, das nicht nach Technik-Möbel aussieht, sondern nach Sideboard mit Vergangenheit, findet im Malmö einen echten Designklassiker der Gegenwart: vielfach ausgezeichnet, in Breiten und Ausführungen wählbar, und mit dieser einen Front, die man nicht mehr vergisst, wenn man sie einmal berührt hat.
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Prostoria Sofa Cloud mit gestaffelten Kissen in Naturtönen
Ein graues Sofa ist eine Leinwand — und Kissen sind die Farbe. Auf dem Cloud von Prostoria zeigt sich, wie Profis staffeln: hinten die großen Quadrate in gedecktem Greige und Taupe, davor Samt in warmem Bronze, ganz vorn das kleine Strukturkissen mit grafischem Muster als Ausrufezeichen. Fünf Kissen, drei Größen, drei Materialien — mehr braucht es nicht, und trotzdem sieht das Arrangement nie starr aus, weil kein Kissen dem anderen gleicht. Das Cloud selbst liefert die perfekte Bühne: tiefe, weiche Module mit lässig-fester Polsterung, die zum Lümmeln einladen und trotzdem ihre Form behalten. Unter der rohen Betondecke mit den filigranen schwarzen Wandleuchten entsteht dieser Mix aus Loft-Härte und Textil-Wärme, der gerade die spannendsten Wohnzimmer prägt. Die Kissen-Formel zum Mitnehmen steht im Guide: ungerade Anzahl, ein verbindender Grundton, ein Material-Ausreißer aus Samt oder Bouclé — und mit den Jahreszeiten wechseln nur die Bezüge, nie das Sofa. So bleibt das Wohnzimmer im Wandel, ohne je neu zu beginnen.

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